„Experiment“ Baskisches Schach voller Erfolg

12 Spieler wagten sich am Freitag am „Experiment“ Baskisches Schach.

Beim baskischen Schach spielt jeder Spieler 2 Partien gegen denselben Gegner gleichzeitig. Eine mit Weiß und eine mit Schwarz. Die Bedenkzeit wurde auf eine 1/4 festgelegt, was teilweise schon etwas zu wenig war, so dass die eine oder andere Partie sogar durch Zeitüberschreitung verloren ging.

In zwei Vorrundengruppen wurden zunächst die Finalteilnehmer ermittelt.

In Gruppe I setzte sich etwas überraschend Dominik Strübig mit 6 Punkten gegen Thomas Schniederjan (5,5), Hans Backmann (5), Ralf Michaelis (3,5) und Malte Lohkemper (0) durch.

In Gruppe II qualifizierten sich Manfred Pöter (5) und Marco Lombardi (4) für die Endrunde. Harald Töppich (3) und Leon Sievert (2) spielten in der Trostrunde weiter.

Hier gesellte sich dann auch noch Michael Rath hinzu. Ausgeruht nutze er die Gunst der Stunde und schlug mit 9 Punkten zu. Gefolgt von Sievert und Backmann (je 6), Lohkemper (4,5), Töppich (2,5) und Michaelis (2).

In der Finalrunde wurde bis zum Schluss verbissen um jeden Punkt gekämpft. Erst nach Mitternacht stand der Sieger fest.

Schließlich hatte Lombardi mit 5 Punkten die Nase vorn. Gefolgt von Strübig (3) und Pöter sowie Schniederjan (je 2).

Rouven Lojack und Hans Backmann hatten alles perfekt vorbereitet und immer alles im Griff. Eine Wiederauflage ist damit sehr wahrscheinlich.

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